Lexikon: Keimling

 

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Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem Keimling der Samenpflanzen. Informationen über den menschlichen Keimling finden sich in den Beiträgen und Embryogenese. ----

Der Keimling oder Keim ist der der mit dem Nährgewebe (Endosperm).

Bei Getreide ist der Keimling ein Bestandteil des Getreide|Korns und macht den geringsten Teil aus, je nach Art etwa zwei bis fünf Prozent. In ihm enthalten sind der Sprossteil, Wurzel (Pflanze)|Wurzel-und Blatt (Pflanze)|Blattanlage. Mit dem Schildchen, einer dünnen Zellschicht, ist der Keimling mit dem Mehlkörper verbunden.

Meist braucht er spezifische Voraussetzungen, um aus dem Samenkorn zu entstehen (keimen), im Allgemeinen sind das:

  • eine bestimmte Temperatur,
  • genügend Feuchtigkeit und
  • manchmal auch spezielle Auslöser (wie Temperaturschwankung, Lichtverhältnisse, Boden (Bodenkunde)|bodenchemische Verhältnisse etc.).

Grundsätzlich unterscheidet man (Monokotyle) und zweikeimblättrige (Dikotyle) Pflanzen. Es gibt selektive Herbizid|Pflanzengifte, die nur bei zweikeimblättrigen Pflanzen wirken.


Siehe auch: Zwiebel, Knolle, Nussfrucht|Nuss, Frucht (Botanik)|Frucht, Same (Pflanze)|Samen, Keimbedingung, Samenverbreitung, Keimung, Keimblatt

Zu Keim siehe: ,


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